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Benefiztour 2008
Infos Etappe ab HF (18.4.08)
Noch 85 Std. bis zum Start
noch 15 Std. bis zum Start
16.4.08: Borne - Rheine
17.4.08: Rheine-Bi-HF
18.4.08: HF-Boderwerder
19.4.08: nach Hann. Münden
20.4.08: Fuldatal
21.4.08 Röhn
22.4.08 Neustadt-Bamberg
23.4.08 Bamberg-Nürnberg
24.4.08 Nürnberg-Donau
25.4.08 1000 km geschafft
26.4.08 Passau ist erreicht
Kartenmaterial ab Passau
27.4.08 Oberöstereich
28.4.08 Mostviertel-Wachau
Spuren der Nibelungensage
29.4.08 Wien und Bratislava
30.4.08 Ungarn ist erreicht
1.5.08 Maikäferplage uvm
2.5.08 im Herzen Ungarns
3.5.2008
4.5.08 ich habe gelernt
5.5.08 Vukovar
6.5.08 Vukovar-Ilok
Die Flagge Tibets
7.5.08 in Serbien
8.5.08 in Serbien
9.5.08 in Serbien
10.5.08 in Serbien
11.5.08 in Serbien_Rumaenien
12.5.08 Rumaenien_Bulgarien
13.5.08 in Bulgarien
14.5.08 Mein Koerper streikt
15.5.08 Kurzetappe
16.05.08 Bulg. Freundschaft
Diebstahlsicherung
17.05.08 ein heißer Tag
18.5.08 Donau adieu
19.5.08 Richtung Schwarzmeer
20.5.08 Schwarzmeer erreicht
21.5.08 Pause am Meer
22.5.08 Gedanken
23.5.08 Ich ein Dieb?
24.5.08 Nessebar
25.5.08 Traverso
26.5.08 Karl, haelt das Rad?
27.5.08 nichts darf passieren
28.05.08 Kruuuul Flasche leer
29.05.08  gesund angekommen!!
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Eine Etappe unterschlagen
Meine Schuseligkeit, oder Fehlinformation aus dem Netz?
Wie dem auch sei! Im Etappenplan steht: Budapest nach Baki Breg = 100 km.
Das stimmt nicht. Das sind mindestens 2 große Etappen, denn Baki Breg ist die Grenzstadt i Serbien. Das sind sicherlich 250 km!!
Also fehlt mir mindestens ein voller Tag im weiteren Ablauf der Tour!

Der Tag heute beginnt sonnig, aber ohne Frühstück.
Start: 10:30 Uhr
128 km – gut 16 km/h Durchschnitt sind in Anbetracht des gestrigen Tages und des leichten Windes von vorne oder seitlich, sowie in Anbetracht einiger Streckenverhältnisse ganz ok.
Gutes Mittagessen gibt es in Rackeve – eine gut gewürzte Karpfensuppe (Terrine) und einen Salat mit 2 Espresso und einer Cola light für weniger als 15 Euro. Ich fahre wenige 100 Meter zurück und überquere den Fluss, der parallel zur Donau fliest.
Der Radweg ist schlecht, eine Beschilderung des Donauradweges gibt es ab Budapest überhaupt nicht mehr (davor auch viel zu selten eine vernünftige Beschilderung).
Schön ist der Radweg nur auf dem Damm (alte Straße) von Solt bis Dunapataj.
Das Wetter ändert sich ab Mittag. Bei Sonnenschein und dicken Wolken gibt es in immer kürzeren Abständen Regenschauer und Gewitter.
Temperatur: über 20 Grad
In Kalocsa das gleiche Problem von gestern. Ich komme kurz vor der totalen Finsternis (20:15 Uhr) an. Hier gibt es neben der Kirche im Zentrum e tolles Wellnesshotel – leider ausgebucht. Das soll das einzige Hotel im Ort sein. Thema wie gestern, nur Weiterfahren ist hier zu gefährlich. Also gilt es, einen trockenen Platz für die Nacht zu suchen. Nach dem Gewitter vor 3 Stunden hat es sich mächtig abgekühlt.
Dann doch wieder Glück: Es gibt ein 3*** Pension am Rande der Stadt. Dort ist ein Zimmer frei. Alle sind super nett und es wird mir sogar eine Pizza vom Pizza-Taxi geordert.
Die in einer Pappschachtel gelieferte Pizza wird mir auf einem großen Teller serviert.  Die recht große Pizza kostet 5 €.
Die sehr gute Pension kostet 27 Euro und ist den Preis wert.
Mit den 3 Bieren am Abend zahle ich insgesamt ca. 35 €.
Die Welt ist wieder in Ordnung.
Das Frühstück am nächsten Morgen ist auch sehr gut. Diese 3***-Pension kann ich gut weiter empfehlen.

Fotos folgen wie immer: später