Voordelige fietsreis die met April 16.,2008 begint en Juni 1.,2008 van Nederland via Herford beëindigt aan Istanboel (ongeveer 4400 km) Ik verzamel schenkingen voor geestelijk gehandicapte sportsmen van Herford en op de eerste twee dagen voor de bouw van een weeshuis in Trakai, Litouwen - de eerste twee dagelijkse stadiumafwerking is partnersteden van Trakai. (Gedragen NL en Rheine D) De atleten van Herford hebben een nieuwe bestelwagen voor gehandicapte mensen met een broodjeshelling nodig. De kostenbedragen aan 30.000 Euro. Verder zullen de delen van de schenking voor integratieprojecten van geestelijk gehandicapte atleten worden gebruikt. De daadwerkelijke status van schenking na 16 weken inzamelingen zijn 18000 Euro door schenkingen en giften van liefdadige stichtingen. De bevorderde liefdadige vereniging (GBSG Herford) heeft een lidmaatschap van 530 mensen, uit dit zijn geestelijk gehandicapt 80. Mijn inzameling is uitdrukkelijk voor de afdeling van geestelijk gehandicapt. U kunt meer informatie over de reis op mijn homepage verzamelen De eerste voordelige fietsreis leidde me tot St. Petersburg in Rusland. Ik ben zeer dankbaar voor om het even welk soort steun en schenking u tot dit edele doel zou kunnen bijdragen.
Wappen des ersten Etappenzieles Rheine/Krs. Steinfurt
Es ist schon weit nach Mitternacht, deshalb vorerst einmal die Kurzfassung der ersten Etappe
Abfahrt 16.4.08 um 13:00 Uhr Ankunft Rheine um 18:30 Uhr Streckenlänge 65 km Durchschnittsgeschwindigkeit: 17 km/h
Beschreibung des ersten Etappentages:
In Herford treffe ich mich mit dem Sponsor der ersten Etappe, Peter Pohlmann (Uhren Höwener, Bäckerstr.) und Harald Ertel, der die beiden ersten Etappen mitfährt. Peter fährt uns bis Borne.
Wir fahren über Rheine zu Engelbert, der uns mit Klaus und einigen anderen Radlern begleiten wird. Insgesamt sind wir schließlich 6 Radfahrer (Dieter, Jules, Klaus, Engelbert, Harald und icke)
In Borne angekommen, geht's erst einmal zum:
Der nette Herr ganz rechts ist der Vorsitzende des Städtepartnerschaftskommitees Rheine und die nette Dame daneben seine Kollegin aus Borne.
Zu den Niederlanden möchte ich noch einige Anmerkungen loswerden: Meinen ersten Auslandsurlaub machte ich 1966 mit meinen Eltern nach Holland auf die Insel Ameland, die ich in den folgenden 40 Jahren regelmäßig wieder besuchte. Ich kann mich deshalb genau an das Jahr erinnern, weil ich während des Urlaubs 10 Jahre alt wurde. Es war eine Busreise und ich kann mich erinnern, dass der Bus in einer Stadt anhalten musste. Eine ältere Frau hat unseren Bus angespuckt! Damals, gut 20 Jahre nach Kriegsende habe ich das als 10-jähriger Junge überhaupt nicht verstanden. Die Szene ist mir in Erinnerung geblieben und viel später habe ich erst verstanden, welches unsägliche Leid die Faschisten auch über Holland gebracht haben.
Um so mehr freut es mich, dass über 60 Jahre nach Kriegsende ein harmonisches Miteinander möglich ist. Dies stelle ich immer wieder fest, wenn ich zu dem jährlichen Fussballturnier fahre, an der ein Mannschaft aus Almelo teilnimmt. Erst wird hart aber fair um einen Pokal gefightet und anschließend abgefeiert. An dem Turnier nehmen Mannschaften aus Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, NRW und den Niederlanden teil. Das nachfolgende Foto zeigt die Siegermannschaft aus Almelo 2006 in Magdeburg. Ich hatte in Magdeburg eine Etappenpause auf meiner damaligen Benefiztour eingelegt und bei der Feier im Maritim für die behinderten Sportler aus Herford gesammelt.
Jetzt weiter zur heutigen Etappe:
Die Fahrt geht von Borne über Bad Bentheim zur ersten Etappenankunft in Rheine.
Das folgende Foto (Montage zweier Fotos) zeigt Fahrradunterstände in Bad Bentheim (unterhalb der Burg). Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten. Wie sinnvoll die Kästen sind, vermag ich nicht zu beurteilen. Sinnlos ist für mich jedoch eine Unterstützung für diese Maßnahme durch die EU.
Foto unten: Ankunft vor dem Bürgergemeinschaftshaus in Rheine
Ansprache des stellv. Bürgermeisters von Rheine. Die Bürgemeisterin weil bei einer Spendenaktion in Trakai/Lt.
In Rheine werden wir von den Jagdhornbläsern zünftig empfangen:
Die Bläser spendeten im Laufe des Abends einen namhaften Betrag ins Spendensparschwein "Hugo".
LIEBE JAGDHORNBLÄSER!! EIN KURZVIDEO VON EUREM AUFTRITT FINDET IHR UNTER FOLGENDEM LINK (MIT WEITEREN FOTOS):
Die ersten beiden Etappen samele ich bekanntlich für den Neubau eines Kinderheims in Trakai/Litauen. Ergebnis nach Auszählung des Spendensparschweins Hugo: 472,23 Euro.
Korrektur am 17.4. weitere 20 Euro wurden gespendet d.h. 492 € gesamt
Es war ein trockner Tag (nur wenige Tropfen), jedoch reichlich kalt.
Was verbindet Herford und Rheine seit Jahrhunderten?
Erste urkundliche Erwähnung Ludwig der Fromme: In seiner Schenkungsurkunde aus dem Jahr 838 findet sich die älteste urkundliche Erwähnung der Villa Reni, der Keimzelle der späteren Stadt Rheine. Die erste urkundliche Erwähnung des fränkischen Gutshofes Villa Reni findet sich in der auf den 7. Juni 838 datierten Schenkungsurkunde Kaiser Ludwig des Frommen, in der er neben anderen königlichen Gütern auch das Gut Reni samt zugehöriger Kirche, allen Hörigen und Zinspflichtigen dem Benediktinerinnenstift Herford überschrieb
Was verbindet Herford und Rheine seit 2007?
Die ersten beiden Etappentage bewege ich mich auf den Spuren von Engelbert und Klaus, die von Borne und Rheine ebenfalls am 2. Tag nach Herford fuhren. Sie fuhren weiter nach St. Petersburg und sammelten für der Neubau eines Kinderheimes in Trakai/Lit. Trakai ist die Partnerstadt Rheines und Bornes.