Breslau

Wie nennt man so ein kleines, schwarzes Hemdchen bei Frauen, bei denen diese mit viel Haut zu sehen sind? So'n dünnes Ding, welches mehr zeigt, als es verdeckt? Wieder mal Wortfindungsstörung. Jupp, jetzt fällt es mir wieder ein: Bodies oder Dessous würde wohl besser passen als Hemd.
Nun möchte ich für eine kleine Geschichte, die sich heute an einem Flughafen ereignet hat, kein anstößiges Foto veröffentlichen, obwohl es viele im Netz gibt. Na ja, das mit dem christlichen Haus, in dem der Sohn nicht in Versuchung geführt werden soll, könnte der Zensur standhalten und ist hoffentlich nicht urheberrechtlich geschützt. Das (sicherheitshalber: bei Tag24 kopiert) wäre mir auch nicht recht. Was diese Dame wohl auf den Balkon gehängt hat?
So, Interesse geweckt?
Kontrolle an einem deutschen Flughafen. Sicherheitscheck ist angesagt. Die Dame hat alles auf's Band gelegt. Jetzt wird sie gebeten, das Jackett noch mit in den Kasten zu legen. Na ja, und unter dem Oberteil war halt nur das kleine dünne schwarze Etwas. Oh, das war selbst der penibel kontrollierenden Dame zu wenig an Kleidung. Sie informierte die Kolleginnen auf der anderen Seite, dass diese das Jackett doch bitte separat persönlich durchsuchen sollten. Diese sagten sofort zu.
Na ja, dann kam aber ganz plötzlich eine Oberaufseherin um die Ecke. Das ginge nicht. Also Jackett wieder aus und dann ab damit durch den Gepäckscanner.
Ich frage mich, ob diese Peinlichkeit wirklich notwendig war. Hätte sich nicht eine Dame der Abfertigung ganz diskret, von mir aus in einem Nebenraum, um diese Angelegenheit kümmern können?
Bei mir piepte der Personenscanner natürlich auch wie wild. Das kenne ich, denn nur die neuen Geräte an den großen Flughäfen können Titanprothesen als solche erkennen. Ich wurde auch sehr gründlich abgetastet. Alles okay. Meine Hose brauchte ich jedenfalls nicht auszuziehen. Hätte man bei der Dame nicht ähnlich verfahren können, um ihr eine kleine Peinlichkeit zu ersparen?
Deutsche Gründlichkeit! Aber manchmal kann man vielleicht auch die Vorschriften etwas „dehnen“, ohne eine Gefährdung des Flugverkehrs in Kauf zu nehmen.
Beste Grüße aus Breslau
vom Erhard

Einzelheiten zum Weihnachtsmarkt unter dem Link Weihnachtsmärkte. Ich werde den Weihachtsmarkt am Eröffnungstag 2019 besuchen. Am Folgetag ist bereits der Rückflug.

Hier also einige Dinge jenseits des Weihnachtsmarktes:
Breslau ist eine Stadt an der Oder im Westen Polens. Sie ist für ihren Marktplatz – den Großen Ring – bekannt, der von eleganten Stadthäusern gesäumt wird. Auf dem Marktplatz befindet sich neben einer modernen Fontäne auch das gotische Alte Rathaus mit seiner großen astronomischen Uhr. In der Nähe ist das Panorama von Raclawice zu sehen, das die Schlacht um die Unabhängigkeit Polens im Jahr 1794 zeigt. Am anderen Flussufer steht die Jahrhunderthalle mit ihrer imposanten Kuppel und dem hohen, nadelförmigen Turm.
Breslau hat ca. 640.000 Einwohner.

 

Foto 22.11.: kleiner Zwerg (ca. 20-30 cm) in Uninähe

Bei "Urlaubsguru" habe ich gelesen, dass Breslau die wohl schönste Stadt Polens sein soll. Mal schauen.
21.11. Ich suche eine Lokalität mit typisch polnischem Essen. Für mich ist das natürlich wieder eine Milchbar. Empfohlen wird im Netz die Bar Mleczny.
Milchbars sind zwar kantinenähnlich, aber es gibt authentisches regionales Essen zu günstigen Preisen
 

Nachtrag 22.11.: Durch puren Zufall habe ich die Milchbar kurz vor der Uni gefunden. Alle Tische waren besetzt und die Schlange an der Theke (Milchbars haben immer Selbstbedienung) bestand aus mehr als 20 Personen. Ich musste mir dann leider eine andere Lokalität suchen, aber wo Polish Cuisine draufsteht, kann ich auch nicht so ganz falsch sein.
Schön an Urlauben im Spätherbst oder Winter: Ich trinke das erste Bier in der Regel erst nach Sonnenuntergang. Der war heute gegen 15 Uhr.

 

 

21.11.19: Nach 1 Std. und 20 Minuten Flug lande ich am frühen Abend in Breslau. Auf den ersten Blick verliebe ich mich in die Altstadt. Hier gibt es viele kleine Brauhäuser, von denen ich morgen mal eins besuchen werde.
Empfohlen wird das "Spiz" am Marktplatz. Mal schauen, ob ich das finde. An einigen anderen bin ich heute vorbeigekommen.
Nachtrag 22.11.: Da habe ich dann aber auch ganz aktuelle und ganz schlechte Kritiken gelesen. Suche mir wohl ein anders Brauhaus heute Abend.

Irgendwo habe ich mal gehört, dass der Löwe am schnellsten rennt, wenn er Hunger hat.
Ich bin heute gerannt, fast wie ein Löwe, denn mich erwartete ein polnisches Essen:
Zuerst ein polnisches Bier und eine polnische Borscht Suppe (die war schon anders als die, die ich aus Kiew kenne). Als Hauptspeise habe ich mir eine Putenkeule mit schlesischen Knödeln und einem leckeren, frischen Rote Bete Salat gegönnt. So kann es essenstechnisch weitergehen:

 

"Der Overath konnte nur mit links schießen, das rechte Bein hatte der nur, damit er beim Bierholen nicht umfällt."
(Ex-Nationalmannschafts-Torwart Sepp Maier in der Süddeutschen Zeitung vom 2./3. Juni 2012)

Schon 2 Tage vor der Eröffnung des Marktes ahne ich, dass es sehr, sehr schön wird. Heute wird noch überall gewerkelt und Samstag geht es los. Es ist gutes Wetter angesagt und ich freue mich.
Vom Weihnachtsmarkt berichte ich dann am 23.11. unter dem Link Weihnachtsmärkte/2019


 

Märtyrer des 20. Jahrhunderts - Dietrich Bonhöfer
Statue vom Theologen im Westminster Abbey
Quelle des Bildes: Von Dnalor 01 - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 at, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=43100960

Das selbst in London seiner gedacht wird, davon hatte ich keine Ahnung.
 

Urlaub bildet. Es ist wie bei meinen früheren Radtouren durch Europa. Ich bereite mich nicht bis kaum vor und schaue dann mal, was ich so an Neuigkeiten erfahren kann. Nur in Grundzügen war mir bis heute etwas aus dem Leben des ev. lutherischen Theologen, der bereits mit 24 Jahren habilitierte, bekannt. Ich wusste, dass der Widerstandskämper nur 3 Wochen vor Kriegsende auf ausdrücklichen Befehl Hitlers ermordet wurde. Was ich nicht kannte, war seine Geburtsstadt (Breslau) und dass es das KZ Flossenbrück war, in dem er im April 1945 ermordet wurde.
An der Westseite der Berliner Zionskirche steht das Original, in seiner Geburtsstadt Breslau eine identische Kopie. Dietrich Bonhöfer, einer der Helden des 20. Jahrhunderts.
Wiki schreibt u.a.: „...

 

Dietrich Bonhoeffer wurde in der Morgendämmerung des 9. April 1945 zum Tod durch Hängen geführt. Die zur Hinrichtung Bestimmten mussten sich völlig entkleiden und nackt zum Galgen gehen. Der SS-Lagerarzt Hermann Fischer-Hüllstrung berichtete darüber 1955 schriftlich:

„Durch die halbgeöffnete Tür eines Zimmers im Barackenbau sah ich vor der Ablegung der Häftlingskleidung Pastor Bonhoeffer in innigem Gebet mit seinem Herrgott knieen. Die hingebungsvolle und erhörungsgewisse Art des Gebetes dieses außerordentlich sympathischen Mannes hat mich auf das Tiefste erschüttert. Auch an der Richtstätte selbst verrichtete er noch ein kurzes Gebet und bestieg dann mutig und gefaßt die Treppe zum Galgen. Der Tod erfolgte nach wenigen Sekunden. Ich habe in meiner fast 50jährigen ärztlichen Tätigkeit kaum je einen Mann so gottergeben sterben sehen.“

An dieser Darstellung gibt es erhebliche Zweifel: Solche entstehen zum einen im Blick auf die Person des Berichterstatters, der in Wirklichkeit die Aufgabe hatte, die bis zur Ohnmacht Strangulierten wiederzubeleben, um ihren Todeskampf zu verlängern, und der überdies mit der zehn Jahre später erfolgten legendarischen Stilisierung wahrscheinlich vor allem ein positives Licht auf sich selbst werfen wollte. Zum andern bestehen diese im Blick auf die belegten Umstände wie die sechsstündige Dauer des gesamten Hinrichtungsvorgangs und die Beschaffenheit des Galgens in Flossenbürg, der keine „Treppe“ hatte...."

 

 

 

Die „White Stork Synagogue“ befindet sich unweit meines guten Appartements und ihr soll heute meine erste Station gelten. Ganz bewusst werde ich einige jüdische Sehenswürdigkeiten aufsuchen. Nach dem missglückten Anschlag auf eine Synagoge mitten in Deutschland, bei der 2unbeteiligte Passanten starben, habe ich mir das Sweatshirt lt. Foto zugelegt.

Seit über 800 Jahren lebten viele Juden in Breslau. Den Holocaust überlebten weniger als die Hälfte.
Dort, wo früher das „Weißstorch-Gasthaus“ stand, wurde in den 20iger Jahren des 19. Jhrhunderts diese Synagoge errichtet. Nach einigen Berichten stammt der Name aus der Gerberei der Familie Storch. Ein großes Problem beim Bau war eine Spaltung der jüdischen Gemeinde in liberale und konservative Mitglieder. Deshalb wurde 1872 die „Neue Synagoge“ errichtet, in welche die liberalen Juden umzogen.

Die Novemberprogrome von 1938 machten auch vor dieser Synagoge nicht halt. Sie wurde vollständig verwüstet. Einem Brand entging sie nur dadurch, dass hier Haus an Haus stand und die Faschisten bei einem Brand Sorge um die anderen Häuser hatten.
In den ersten 1940iger Jahren befindet sich in dem Gebäude eine Autowerkstadt und eine Sammelstelle von Gütern der deportierten Juden. Nach dem Krieg wechseln die Eigentümer, aber das Gebäude verfällt mehr und mehr. 1968 mussten die Gottesdienste eingestellt werden. Der Verfall war bis zum Ende des Jahrtausends unaufhaltsam.
Vor ca. 10 Jahren wurde das Gebäude erneuert und ist nun eine echte Sehenswürdigkeit.
Etwas schlau habe ich mich auf der offiziellen Homepage der jüdischen Gemeinde gemacht. Wer möchte, kann sich dort sehr umfassend über diese Synagoge informieren. Wirklich interessant. Eine hat mir dabei aber missfallen: Die deutsche Fassung nutzt für die Novemberprogrome das zynische Wort „Kristallnacht“.

Eine Zwergenkapelle

Gartenzwerge aus Polen – die waren in unseren heimischen Gärten wirklich nie mein Ding.
In der Stadt Breslau gibt es über 300 Minizwergskulpturen. Das hat schon irgendwie etwas. Die ersten entstanden wohl in den 80iger Jahren als Protest gegen das Regime. Auf einer speziellen Stadtführung kann man für 25 Euro die meisten sehen. Hin und wieder entdecke ich auch einen der ca. 20-30 cm großen Männchen und das reicht mir. Sie sind ganz nett und sicherlich eine schöne Freizeitbeschäftigung für Kinder.

Spaziergang im Spätherbst an einem Seitenarm der Oder

Breslau ist eine pulsierenden, charmante Studentenstadt.
Was mir zusagt ist der Umstand, dass diese Stadt noch nicht allzu sehr überlaufen ist.
Die Sonne steht um diese Jahreszeit schon tief und ich musste etwas warten, bis wenigstens einige der restaurierten Häuser von dieser angestrahlt wurden.
Es ist absolut fantastisch, was nach der fast völligen Zerstörung des Stadtzentrums in 1945 entstanden ist. Chapeau!

Das Lokal hatte mir gestern schon gefallen.

Wo will dieser Kobold denn hin?
Ich habe abends noch 6 oder 7 der kleinen Männchen gesehen, aber wirklich gut sind die Bilder nicht geworden. Vielleicht sehe ich den ein oder anderen Zwerg ja morgen wieder oder wie es hier heißt: Man findet nicht die Zwerge, sondern diese finden uns.

Eigentlich hat das mit den Zwergen einen politischen Hintergrund. Zur Zeit der Gewerkschaft Solidarnosc in Danzig regte sich auch in Breslau Widerstand. Studenten verkleideten sich als Zwerge und an der ein oder anderen Stelle stand auf einmal ein Kobold in einer Art und Weise, dass er die Führung ärgern sollte. Lange nach der politischen Wende entdeckte man die Zwerge als touristischen Magnet. Immer mehr dieser Trolle versteckten sich irgendwo in der Innenstadt. 2014 wurde der 300. eingeweiht. An der Touristeninfo gibt es ein Blatt für umgerechnet 2 € und darauf sind alle Zwerge eingezeichnet.
Ich freue mich eher über die Zufälligkeiten, einen zu sehen. Heute bekam ich den Hinweis, auch einmal nach oben zu schauen, auf die Laternen oder die Fenster. So ganz leicht wird dieser Zeitvertreib einem nicht gemacht, aber man lernt die Stadt besser kennen und für Kinder ist es eine tolle Schnitzeljagd. Morgen geht mein Blick also auch manchmal himmelwärts.
Mittlerweile breiten sich die Kobolde auch im Norden aus. In der Danziger Werft war die Geburtsstunde der Gewerkschaftsbewegung und so gbt es seit Kurzem mindestens zwei (vielleicht ja schon mehr) der Zwerge in der Hansestadt Gdansk.
Hmm, ja! Diese Zwerge sind eine touristische Attraktion. Aber was hat ein eisschleckender Kobold so wirklich mit dem ursprünglichen politischen Hintergrund zu tun? Sei es drum. Wenn ich morgen über weitere stolpere, gibt es noch einige Fotos. Ansonsten werde ich morgen unter dem Link Weihnachtsmärkte über die Eröffnung des "Jarmarki Polskie" berichten.

Foto unter: Der kleine Kerl arbeitet immer noch.
 

Das Stadtwappen von Breslau wurde seit den 40iger Jahren des letzten Jahrhunderts 3* geändert. Die Nazis störten sich am "W" für Wratislawa, da angeblich Zeugnis des Slawentums.1948 zerstörten die Stadtverwaltung die beiden Heiligenfiguren. Die passten wohl nicht zur kommunistischen Ideologie. 1990 kehrte man zum alten Wappen zurück. Man sieht wieder da "W" neben Löwe und Adler. Zusammengehalten werden die einzelnen Felder durch ein Silbertablett, auf dem der Kopf von Johannes dem Täufer liegt. Nach der Bibel wurde der Prophet Johannes der Täufer (nicht zuverwechseln mit dem Jünger Johannes) einige Zeit vor dem Tod des Jesus von Nazareth hingerichtet (geköpft). Grund für die Hinrichtung soll gewesen sein, dass er Herodes Antipas dafür kritisierte, dass dieser die Frau seines Bruders heiratete.

 

Hier bin ich mal wieder den Zwergen gefolgt und stolpere fast gegen über ein Denkmal für das poln./frz. Musikgenie Chopin. Nicht das mich seine Musik irgendwie interessiert, beileibe nicht. Wie so oft interessiert mich "nur" die Geschichte dieses Menschen, ewig krank (damals war Tuberkulose unheilbar) und früh verstorben (39 Jahre).  Er liebte Reisen und auch einige Jahre George Sand, eine für damalige Zeiten unglaublich emanzipierte Frau.

Die so sehr empfohlene Milchbar in der Nähe der Uni war heute wieder absolut überfüllt. Ich hatte jedenfalls keine Lust, mich in die Schlange vor dem Tresen einzureihen. Ich habe mir dann ein gutes Restaurant mit polnischer Küche ausgesucht.
Wie so oft in unserem Nachbarland bestelle ich poln. Rouladen (Rolada) mit schlesischen Knödeln und Rotkohl.
Man gönnt sich ja sonst nichts!
Ich denke mal, der Bier trinkende Zwerg und der Bier trinkende Hund (Foto unten) passen gut zu einem solchen Gericht ;-)

Es gab diesen Urlaub viel Borscht                          einige Trolle hängen an Laternen
und Rote Bete. Nur beim ersten
Toilettengang am anderen Morgen
war ich leicht irritiert. Google beruhigte
mich.
                                                                                 Typisch polnisch im Restaurant "Zak" 
                                                                                 Geschmortes Sauerkraut mit viel Fleisch
                                                                                       

Große Dinge werfen ihren Schatten voraus. Eigentlich bin ich ja nur nach Breslau geflogen, um mir am Eröffnungsabend den herrlich beleuchteten Weihnachtsmarkt anzuschauen.
Gleich geht es los und ich berichte dann weiter unter dem Link "Weihnachtsmärkte/Weihnachtsmärkte2019"




Das letzte Zwergenbild auf dieser Seite widme ich allen Gitarrespielern und Gitarrespielerinnen aus Ostwestfalen
 

Ach nee, doch noch ein allerletztes Zwergenbild. Diese beiden scheinen sehr müde zu sein und ich sollte jetzt auch ins Bett. Es sind nur noch gut 4 Stunden bis zum Aufstehen.
Insgesamt habe ich von den hunderten Zwergenstatuen wohl so gut 40 zu Gesicht bekommen. Die anderen haben sich einfach zu gut versteckt.

Anfang Dezember fliege ich zum Weihnachtsmarkt nach Lemberg. Ich habe zu spät gemerkt, dass in der Ukraine, als Land mit überwiegend orthodoxen Christen, Weihnachten erst im Januar ist. Ich habe einfach Glück, dass ich dort (wie hier) zumindest den Eröffnungstag mitbekomme.
Also ab 4.12.: Link Kiew/Tschernobyl/Lviv für die Tage vor der Eröffnung und vom Weihnachtsmarkt (07.12.) geht es direkt unter diesen beiden Trollen weiter.

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© Erhard Krull