Polen 

Bisher habe ich 2018 und 2019 fünf Städte/Gegenden besucht. Hierüber berichte ich unter den Links
Danzig
Ermland/Masuren
Kattowitz
Breslau
sowie unter dem Link "Weihnachtsmärkte" die in Danzig, Krakau und Breslau.
Für Weihnachten 2020 plane ich meine vorerst letzte polnische Reise und zwar nach Stettin.

Früher auf meinen Radtouren nach St. Petersburg und/oder ins Baltikum habe ich von den Gegenden, durch die ich gefahren bin, wenig mitbekommen. Das Ziel war der Weg.
Seit 2018 schaue ich mir den ein oder anderen Ort genauer und mit Muße an. 
2018 habe ich die Weihnachtsmärkte z.B. in Danzig und Krakau besucht (siehe Link "Weihnachtsmärkte)
In diesem Jahr wird es der Weihnachtsmarkt in Breslau sein und ein weiterer in der Ukraine (Lemberg)
Außerhalb der Weihnachtszeit war ich im Sommer 2019 wieder in Danzig und im Herbst werde ich die Masuren und Kattowitz aufsuchen.
Über diese Fahrten berichte ich unter den entsprechenden Links
 

 

 

Zu den zweitliebsten Freuden des Lebens gehört bei mir das Essen und Trinken.
Deshalb möchte ich hier mal über die Milchbars berichten. Eigentlich gibt es dort keine Milch. Keine Ahnung, warum die im gesamten Land so heißen.
In diesen Milchbars gibt es gutes, preiswertes, einheimisches Essen. Bei den Milchbars, die in der Regel noch aus sozialistischen Zeiten sind, handelt es sich im Prinzip um Kantinen, die fast ausschließlich von Einheimischen aufgesucht werden. Englisch oder gar deutsch wird nicht gesprochen, die Speisekarte ist also schwer zu vestehen. Aber für das Essen lohnt es sich immer, an dem ein oder anderen Urlaubstag eine Milchbar aufzusuchen.
In Danzig hatte mich ein Bekannter darauf aufmerksam gemacht. In Krakau habe ich einige Male in einem derartigen "Lokal" mit Selbstbedienung gegessen. 
Kommenden Mittwoch fliege ich abends nach Olstyn (Allenstein) und werde dann mal etwas mehr über diese gastronomischen Einrichtungen jenseits der Sterne-Restaurants berichten.
 

Advent 2018:
Diese Bar in Krakau war zwar keine "Milchbar", kam aber vom Angebot den Milchbars ziemlich nahe.
Hier gab es beispielsweise eine poln. Suppe (sauer mit Fleischstücken und Kartoffelknödel), 250g Fleisch mit Sauerkraut als Hauptgang und 0,5 Liter Bier für insgesamt knapp 6,50 Euro.

 

Natürlich ernähre ich mich bewusst.
Bewusstlos kann ich nicht essen.

 

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© Erhard Krull